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Freitag, 4. November 2011

Die Welt vor dem Urknall


Das NICHT-LICHT als Mittelpunkt.

Welche Idee man vom GÖTTLICHEN SELBST auch hat - wenn man sich auf eine duale Vorstellung in Licht und/oder Dunkelheit einmal beschränkt - so würde man wohl nur schwer GOTT oder den Schöpfer der Welt als einen GOTT der Dunkelheit sich vorstellen wollen. Selbst das Unsichtbare spielt sich vor unseren Augen als etwas ab, das im Hintergrund irgendwie von Licht durchflutet ist. Weil im Dunkeln kann man das Unsichtbare ja schon gar nicht „sehen“.

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;

die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser

Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis
und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag


Was aber war vor der Erschaffung von Himmel und Erde - und wie muss man sich diesen Urzustand vorstellen, die Urflut, das Wasser und GEIST-GOTT? Alles keine einfachen Fragen, obwohl es ja sich nicht anders verhält, wenn ein Menschenkind im Mutterleib heranwächst… und da ist es ja auch nicht gerade hell. Und ein heranwachsendes Wesen fragt sich auch nicht, wie es wohl drausen in der Welt so aussieht und unterscheidet bereits Licht von Dunkelheit.

Solange wir uns die Zeit ausschliesslich als einen Zeitfluss vorstellen - im Sinne eines Vorher und eines Nachher - einer Strecke zwischen Quelle oder Geburt und einem „Ende“ - einer Verflüchtigung in die Wolken… einschliesslich der Option, eines schönen Tages wieder im Lebensquell frisch und munter das Licht der Welt zu erblicken… so lange wir all das nicht auch als Ganzheit verstehen lernen… wird es schwierig, kommen wir einfach in Erklärungsnot.

Die Fragestellung bedarf bereits einer Korrektur. Nicht, was war vorher - sondern wie sieht die Welt aus, wenn wir das Zyklische, das Vorher-Nachher einmal herausnehmen und versuchen uns vorzustellen, was dann noch bleibt. Also ein Raum oder ein ZEITRAUM vor dem Zyklus, vor dem „Erwachen“ - eine TRAUMZEIT - ein SOSEIN - in dem ES kein VORHER und NACHHER gibt. Dieser ZUSTAND aber hat auch keine Grösse, keine Substanz, unterliegt keiner Wertung in GUT oder BÖSE, ist farblos, unsichtbar, weder hell noch dunkel - insbesondere aber zeitlos - oder besser die ZEIT als solche (in der Theographie das ZEITQUELLENMEER). Weil das in unseren Köpfen so schwer vorstellbar ist, wurden Bilder geschaffen, Gleichnisse, Texte verfasst wie beispielsweise der berühmte Text der Göttin TRIPURA (2008 habe ich einen Teil dieses Textes veröffentlicht - leider ist die Internetseite des Originaltextes aus welchen Gründen auch immer „verschwunden“ - d.h. der Link „3“ funktioniert nicht mehr. Nachfolgend der erste Textabschnitt aus meinen Veröffentlichungen TAK 1 - „Quantensprung“ auf Wikiversity:

Hier eine Ausdeutung aus dem indischen Kulturraum: Tripura Rahasya – Die geheime Botschaft der Göttin Tripura. Aus dem indischen Kulturraum stammt eine äußerst klare Botschaft. Shri Ramana Maharshi, der Yogi vom Berge Arunachala, schätzte diese Rede der „Göttin Tripura“ sehr, weil sie den Weg zur Befreiung und Selbstverwirklichung weise. Aus der Botschaft der Göttin:
„Ich bin die Abstrakte Intelligenz, aus der der Kosmos entspringt, durch die er gedeiht und in der er sich wieder auflöst. Der Unwissende sieht Mich als das Universum, während der Eingeweihte Mich als sein eigenes reines Wesen fühlt, das auf ewig in ihm als ‘Ich-Ich’ leuchtet. Diese Erkenntnis kann nur aus der tiefen Stille des gedankenfreien Bewußtseins erwachsen. Meine eifrigsten Verehrer huldigen Mir mit jenem Höchstmaß an Hingebung, das ihrer großen Liebe zu Mir entspricht. Obwohl wir wissen, daß Ich ihr eigenes Selbst bin, das niemals geteilt werden kann, veranlaßt sie das starke Gefühl des Hingezogenseins zu Mir dennoch, dieses Selbst als Mich zu betrachten. Sie verehren Mich als den Lebensstrom, der ihre Körper und Gemüter durchfließt und ohne den nichts existieren kann. Nur von Ihm - und von nichts anderem - reden letztendlich alle heiligen Schriften. In konkreter Form verehrt man Mich als göttliches Paar, als Höchsten Herrn und Seine Energie, die auf ewig vereint sind. Die Leute erkennen Mich nicht, weil ihre Gemüter von Unwissenheit getrübt sind. Alle göttlichen Wesen, zu denen gebetet wird, sind Meine Manifestationen, und alle Vorstellungen von Gott beziehen sich auf Mich allein. Die Ergebnisse richten sich nach Art und Stärke der Verehrung. Ich bin unteilbar und grenzenlos. Trotzdem wirke ich nicht nur als das ganze Universum, sondern auch als dessen winzigstes Teilchen… 

Die Rede ist von einem Teilchen der sogenannten Dunklen Materie. Da dieser Ursprungszustand eines „Weder-Noch“ oder „Sowohl-als-auch“ also der formlose, substanzlose Ur-Zeitraum nicht in irgendeine nachvollziehbare Vorstellung gepresst werden kann, ist unser - nach Begrifflichkeit suchendes und forschendes Hirn - mehr oder weniger dazu verdammt, sich eigene Bilder zu erschaffen, Bilder - die im Grunde genommen „Nichtbilder“ sind und aus einer Vorstellungswelt stammen, die sich das NICHT-Bewusstsein nennt.

Der Mensch neigt dazu, sich zu allem sofort ein Bild zu machen, Schubladen sich zurechtzulegen, in denen er seine Bilder ablegt und die nicht selten ein Leben lang als „Vorurteile“ (Verurteilungen) dort verweilen. NICHT-Bewusstsein hingegen ist ein Zustand, der gänzlich ohne den Wunsch geprägt ist, WISSEN zu wollen, Wünsche zu haben, Fragen zu stellen. Wissenlos, wunschlos, fragenlos … aber auch nicht glücklich, denn das wiederum würde eine Emotion mit ins Spiel bringen, die bereits wertet in Glück und Unglück oder Leid. Dieser Zustand der NICHT-Bewusstheit aber kennt auch keine Gefühle. Er IST - nicht mehr und nicht weniger. So hat er auch keine Farbe, denn er besitzt kein Unterscheidungsvermögen, noch nicht einmal das Interesse daran, festzustellen, ob etwas so ist oder anders. Das ist nicht einfach.


Das Weder-Noch in ein Bild packen zu wollen ist nur möglich, wenn es - wie in der Theographie - Absprachen und Bildgesetze gibt, die man miteinander vereinbart hat, so dass das Bild dann eine in sich ruhende Gesetzmässigkeit besitzt, die nicht an den „Glauben“ gebunden ist, sondern an eine Logik, welche sich mit klaren Definitionen abgesichert hat. Innerhalb dieser Vereinbarungen oder auch Terminologie lässt sich auch das sogegannte NICHTS beschreiben - denn darum geht es.

Das NICHTS oder KEINS ist im Grunde genommen das ALLES oder ETWAS-NICHTS oder das EINS-KEINS. Ursprünglich - jetzt und hier - untrennbar einander verbunden im NICHT-Bewusstsein. Das ist die ZEIT „vor“ dem Spiegel, vor dem Erwachen, vor der Spaltung in das EINE und ANDERE. Es ist das theographische EIN-S-EIN (die Bindestriche dienen ausschliesslich der besseren Verstehbarkeit).


Dieses ES IST als RAUMZEIT ist am einfachsten vorstellbar als ein Teppich oder ein Stück Papier mit horizontaler und vertikaler Einteilung (Millimeterpapier) auf dem man sich Skizzen macht, seine Gedanken ausrichtet… Dieser Raster aber ist eine Art Gravitationsfeld, seine unsichtbare Struktur ist wie ein unsichtbares Gesetz, das sich hinter allem verbirgt, noch aber nicht in Aktion ist - denn es IST noch nichts, das diesem Gesetz sich unterzuordnen hätte, geschweige denn gesteuert und geregelt werden müsste. ES ist einfach nur DAS GESETZ. Farblos, unsichtbar, weder hell noch dunkel, weder Licht noch Dunkelheit. ES ist wie hinter der Kühlschranktür. Wenn wir sie öffnen, wird es LICHT, wenn wir sie schliessen, weiss nur der Elektriker oder Konstrukteur oder unsere Erinnerung, was sich wie dahinter abspielt.


Wer aber öffnet die Kühlschranktür des NICHTS-ETWAS und lässt Einblick nehmen in sein Innerstes, lässt Erleuchtung zu, offenbart seine tiefsten Geheimnisse? Wer ist der, der da spricht: ES WERDE LICHT und wer ist der, der da erkannt hat, dass ES LICHT IST und sogar es als etwas Gutes gewertet hat? Komplizierte Fragen. Unbeantwortbare Fragen. Nur lösbar, wenn man sich Brücken baut, Gleichnisse schafft, Theogramme entwickelt, welche dazu da sind, im Sinne von Bild-Formeln oder Musterbeispielen das Unbeantwortbare, Unvorstellbare in Verstehensmuster zu übersetzen. Theographie wird damit zu einer Sprache, welche einzig und allein dafür entwickelt wurde, dem Unsichtbaren Gestalt zu geben - es zu modellieren.


ES ist in uns. ES ist ein Teil von uns. ES ist ein Bewusstseins-Teilchen, das sowohl als Nicht-Bewusstsein in uns schlummert, als auch als Erkenntnis-Teilchen das Unbeantwortbare offenbart. ES ist und ES ist nicht, Es ist JA und NEIN. ES ist UND. Das EINE und das ANDERE. ES ist das WEDER und das NOCH. ES ist das „Sowohl-als auch“. ES ist das Parad-OXO-n… ES ist DAS LEBEN des Weder-Noch... ES ist das ewige DUNKEL des LICHTS...

David McLion

Sonntag, 21. August 2011

Für Tara...

Tara-Statue im British Museum / London

tara [4+1+2+1] d+t [4+4] = die rotierende 8... Viele werden sich jetzt an den Kopf fassen und Bahnhof verstehen. Gut so. Denn nicht unbedingt viele befassen sich mit der Qualität der Zahlen. Das ist auch gut so. Man muss es auch nicht rechtfertigen, warum man sich mit Zeichen und Mustern oft über Jahrzehnte hinweg auseinandersetzt. Und es macht auch keinen Sinn, wenn man meint, man lese etwas, lerne etwas, weiss jetzt etwas. Nein, so geht das nicht mit den Hieroglypen, den Runen, den Glyphen der Maya, den römischen Ziffern oder ganz einfach all den Zeichen, die man einst dafür entwickelte, um Ereignisse für die Nachwelt festzuhalten oder einfach nach dem Motto: wer schreibt, der bleibt.

Am Anfang waren Ziffern 123... und Zeichen ABC... etwas, das zusamengehörte. Sie glichen Formeln und waren nur einer bestimmten Kaste oder Oberklasse zugänglich - als eine Art Geheimsprache. Da aber ohnehin nur wenige lesen und schreiben konnten, waren Botschaften grundsätzlich nur - sagen wir einmal - den Schriftgelehrten vorbehalten. Worauf will ich hinaus?

Selbst wenn Bücher den Titel tragen wie «Geheimsinn der Zahlen» oder die «Geheimnisse der Numerologie» , so mag sich ein solches Buch gut verkaufen, weil sich eben das Geheimnisvolle immer gut vermarkten lässt. Ich selbst gehöre nicht zu denen, die sich mit dem Geheimnisvollen auseinandersetzen. Als ein in der Werbung und im Marketing arbeitender Mensch, habe ich mich stets mit den Bedeutungen hinter dem Vorhang - also dem Alphabet der Drahtzieher - auseinander gesetzt, um herauszufinden, wie die Sprache hinter den Buchstaben auszusehen hat, damit sie zum Erfolg führt...

Morgen nun haben wir den 22.8.2011. Das bringt mir ein echtes Problem. Denn im «Baum des Lebens» steht diese Zahl an der Spitze des Erkenntnis-Baumes und bei Cheiro steht die «22» für "Irrender Mann", Selbsttäuschung, Misserfolg”. Was nun? Steht die Spiegel-Zahl «11» für dies und jenes ... siehe BLOG-Beitrag - wie steht es dann in Wahrheit um die Bedeutung der «22» ? Gibt es überhaupt Wahrheiten oder sind das alles sich selbsterfüllemde Prophezeiungen? Geschieht einfach genau das, was man sich einbildet, dass es geschehen soll... hmm... ? Oder woran wir fest glauben?

In den über 40 Jahren meiner berufsbegleitenden Forschung der Informations-Kybernetik habe ich keine Antwort darauf gefunden. Es gibt ohnehin keine Antworten aus dem Nachdenken - denn Glyphen sollten mit Ereignissen und ausgetesteten Erfahrungswerten gekoppelt werden. So bilden sich darauf tiefer eingravierte Engramme mit der Folge, dass man das Alphabeth der Zahlen im Laufe seines Lebens beginnt zu fühlen und zu spüren.

Mit der «22» stehe ich deshalb nach wie vor auf Kriegsfuss. Ich meide sie, geh’ ihr aus dem Wege - denn wer will schon in Selbsttäuschung auf einem Irrweg wandern und wandeln... ? Und deshalb schreibe ich meinen Beitrag für morgen bereits heute und enthalte mich morgen jeglicher Schreiberei. Aberglaube? Mir egal, was man mir hier unterstellt…!

Es gibt ja eine Menge Leute, die sich allein schon aus ihrem Geburtsdatum heraus für die Zahlendeutung interessieren. Sollte sich in der Tat jemand auf diesem Beitrag verirren, dann sei ihm ein kleines, preiswertes Büchlein empfohlen, das meine Forschungsarbeiten seit Anbeginn begleitet: "Geheimsinn der Zahlen". Es ist erschienen im Drei Eichen Verlag München - Engelberg. Hier ein kurzer Textbeitrag, den ich grad eben im Internet aufgespürt habe:

“Werner Zimmermann, geboren in Hall in Tirol, war jahrzehntelang erfolgreich in einem großen österreichischen Industriebetrieb als Manager tätig. Neben dieser Tätigkeit war es ihm immer ein besonderes Anliegen, die Geschichte der Heimat zu erforschen, deren Vergangenheit aufzublättern.

Die Zahl birgt höchste Weisheit in knappster Form. Sie ist das innere Gesetz, die große Ordnung, und die ganze Schöpfung ist auf sie gebaut. Dieses Buch gibt in leicht verständlicher Form anhand von Geburts- und Namenszahlen praktische Hinweise und Aufschluß über die Deutung von Wesen und Schicksal sowie Einblick in die Geheimnisse der Numerologie.”

Mein Büchlein gebe ich nicht her. Möglicherweise gibt es dies nur noch gebraucht. Wer die Zahlenwerte wissen will, der kann dies auch auf einem Theogramm von mir auf Wikiversity erfahren. Denn es gibt bei mir grundsätzlich keine Geheimnisse.

Zimmermann beruft sich insbesondere auf Cheiro - und damit stimme ich nahezu spiegelgleich überein. Wer mich kennt, weiss über mich, dass ich grundsätzlich kein Wissen eines anderen ungeprüft übernehme. So habe ich auch die Kabbala-Zahlendeutungen von niemandem übernommen, sondern über viele Jahre hinweg gelebt und auf diese Weise getestet. Es gibt keine einzige Headline und keinen einzigen Produktnamen, den ich nicht auf Herz und Nieren auf seine Qualität hin überprüft habe. Das gehört einfach zum Handwerkszeug eines Gestalters und Erfinders mit dazu. Man muss früh genug sich mit Schwingungsfeldern (Resonanzen) auseinandersetzen, insbesondere, wenn Produkte einen jahrzehntelangen Zyklus einleiten sollen. Man bedenke dabei einmal, dass japanische Unternehmer der alten Garde stets einen 1000 Jahre Zyklus im Auge hatten, wenn sie ein Produkt lancierten - oder eine Erfindung - oder bei der Gründung eines Unternehmens.

Ich persönlich habe dieses Wissen nirgends festgehalten und werde auch nie ein Buch darüber schreiben - und berate auch nicht in solchen Spähren. Denn die Zahlen müssen für sich selbst sprechen und mit jedem SELBST persönlich kommunizieren. Und das kostet Zeit. Mehr als ein Buch schnell mal lesen von Autoren, die sich womöglich damit wichtig machen wollen. Die eben mal gerade wissen, was sie von anderen wissen oder über das Lesen erfahren haben. Bücher schreiben aber sollte dem Zyklus folgen «LLL - Lesen, Leben, Lehren... » Und bevor man nicht wenigstens 80 Jahre zählt, sollte man erlesenes Wissen auch nicht weitergeben wollen. Ausnahmen bestätigen die Regel. 

Und ich bin mir sicher, dass ich es jetzt bei vielen Autoren verschissen habe. Doch spreche ich aus Erfahrung. Denn nirgends wird soviel Schindluder getrieben, wie im Bereich der Numerologie. Im Übrigen möchte ich jedem Wissenshungrigen ans Herz legen: “Folge nie einem Lehrer…”

Vielen Dank geschätzte Tara für die Inspiration…
  

Freitag, 19. August 2011

Die Spiegel-Modell-Theorie der THEOGRAPHIE

Zum besseren Verständnis bitte anklicken:
TQR - Theosophische Quersummen Reduktion

Theographie bemüht sich um die Spiegel-Modell-Theorie einer sich selbst regelnden und steuernden Wirklichkeit. Kein einfaches Unterfangen. Doch hat dies den Vorteil, dass man im Vergleich mit einem physikalischen Experiment nicht auf Teilchensuche gehen muss, insbesondere solcher Teilchen, die unsichtbar sind und von denen man (noch) so gut wie nichts weiss.

Gestern abend bei scobel auf 3sat ging es wieder einmal um das Rätsel Dunkle Materie. Drei hochrangige Astrophysiker waren sich einig darüber, dass sie zwar eine Reihe möglicher Modelle erforschen, aber im Grunde genommen nach dem Motto “…nichts genaues weiss man nicht!”


Rätsel Dunkle Materie

"Der Nachthimmel scheint voll von strahlenden Sternen und glühender Gasmasse. Doch der Eindruck trügt. Tatsächlich ist das Universum dunkel und leer. Über 80 Prozent der Materie im Universum, davon sind viele Astronomen überzeugt, besteht aus Dunkler Materie. Gert Scobel diskutiert mit den Astrophysikern Arnold Benz und Gerhard Hensler und dem Kosmologen Simon White über den Stand der Forschung."

Gott übrigens gehörte nicht mit ins Boot. Denn Gott scheint von der Naturwissenschaft wohl immer noch so definiert zu werden, als wäre er ein Gott der dem Glauben vorbehalten bleibt, quasi für jeden Menschen sein ganz persönlicher, statt ganz einfach ein Prinzip, welches sich auch mit physikalischen, mathematischen oder kybernetischen Gesetzen beschreiben liesse.

Theographie hat den Weg der sich selbst regelnden und steuernden Prinzip-Erforschung gewählt. Wenn es in ökologischen, ökonomischen, wirtschaftspolitischen, sozialen und kulturellen Beziehungen konforme Parallel-Modelle gibt, die zum Verständnis beitragen, wie man miteinander umzugehen hat, um gemeinsam einen Mehrwert zu erwirtschaften, dann bleibt man mit einer solchen Modell-Palette zumindest auf dem Boden der täglichen Wirklichkeit, ohne gleich den ganzen Weltraum verstehen zu müssen.

Wenn wir darüberhinaus den Kosmos unseres Hirns hoffentlich zunehmend besser verstehen lernen - wie wir als individuelle Galaxien miteinander, umeinander, füreinander funktionieren sollten - und dafür Modelle erschaffen, aus denen wir gemeinsam schlau werden - dann wäre das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Weltraum-Tourismus und all die Forschung in fernen Galaxien lösen nicht die Probleme, die wir erdnah haben.

Das ist das Rätsel:
Wie aus dem Spiegel, der das unsichtbare (unbewusste) sichtbar macht (Wahrnehmung, Bewusstwerdungs-Prozess ICH X BIN), die NULL (Chaos) zur EINS (duale, bipolare Ordnung) gestaltet, oder wer das geschlossene «Omikron» zu öffnen versteht, aus dem Chaos die Ordnung schafft, die EINS(HEIT) nicht als gerade, sondern als gekrümmte Linie, als Linie, die sich ausrollt, zunehmend vergrössert, sich ausdehnt und scheinbar Gefahr läuft, sich im Raum als Zeitfaden exponentiell zu verlieren, zu verdünnen, bis in spährenhafte unsichtbare Netzwerk-Fäden sich auszuweiten… («OMEGA»)

Das ist die EINSHEIT und Omnipräsenz, das unendliche Wachstum der Zahl «9», die sich von innen nach aussen (spiralig) ausrollt bzw. in Gleichzeitigkeit ausgerollt IST, das SEIN, das gespiegelte SELBST SEIN, das «(@)...»

Die grosse Streitfrage ist schliesslich nachwievor unter den verschiedenen Modellen der Forscher, ob sich der universale Raum weiterhin ausdehnt, also von innen nach aussen sich entfaltet… und wann dann irgendwann Schluss damit ist. Auch gibt es gegenteilige Theorien, die schlussendlich im “Schwarzen Loch” landen…

Das ist des Rätsels Lösung:
Das Geheimnis ist offenbar die dem Expansions-Modell gegenläufige Spirale, die Kraft, die das alles wieder zusammenrollt, das Aussen zurück beordert, in die Schranken verweisst, Stop sagt und so implosiv den Weg zurück weist (gespiegeltes WACHSTUM im Sinne von WIEDERKEHR). Es muss also eine Kraft geben, die immer wieder verdichtet, die darüber «w-acht», das der Fluss innerhalb seiner Ufer strömt*). Mit einem Wort: «Sowohl-als-auch».

Also welche Kraft steckt dahinter? Dies lässt sich im Kybernetischen Modell der Theographie kindereinfach beantworten. Ein zweiter Spiegel muss her, der die 9 zur 6 spiegelt. Der die Welt auf den Kopf stellt. Das Drehkreuz der «69» wird so zur Rotations-Symmetrie, der Kreuzspiegel zum sich drehenden «X» welches sowohl «+» als auch «x» ist. PLUS (+) als der sich berührende, umgarnende, wiederkehrende Flusslauf OMEGA und «X» als der nach Vermeerung sich sehnende Licht-Tropfen OMIKRON, der wahrgenommen werden will, sich aber immer wieder ins Dunkel und die Ruhe der Nacht zurückzieht... Auf den einfachsten Nenner gebracht: AUSSEN WIRD INNEN - INNEN WIRD AUSSEN... Und das ist die Formel! Die dynamische Bildformel der 4. Dimension...

*) weil nur innerhalb dieser Begrenzung ist garantiert, dass er nicht eines schönen Tages ganz versiegt. Denn Überschwemmung zehrt an der Fliessgeschwindigkeit - mit der Konsequenz, dass Feuchtgebiete entstehen, die Krankheiten mit sich bringen… und schliesslich Siechtum, wie wir Glarner das erlebt haben LINK1 - LINK2

Donnerstag, 18. August 2011

XOXO-OXOX

SHIVA

Dieser Beitrag ist ins Internet gestellt, damit er von denen gefunden wird, die ihn suchen und verstehen. Also bestimmt nicht im Sinne von - hallo - Ihr Leute - ich weiss was… und so fühle sich hier niemand überfordert oder auch nur angeregt, dies verstehen zu wollen. Es handelt sich hier um eine Forschungsarbeit aus dem Bereich der Informations-Kybernetik - und das ist nicht jedermann's Sache.

Seit dem ich mich von der Bipolarität nun endlich verabschiedet habe und aus «10x01» (0x0 steht für Lemniskate) - den unendlich gespiegelten EINSHEITEN 1 (plus) und 1 (minus) jetzt nur noch gespiegelte Nullen geworden sind, habe ich versucht, diese beiden unterschiedlichen Nullen des geschlossenen Prinzips (Omikron) und des geöffneten Prinzips (Omega) in eine Reihen-Dynamik zu bringen. So wie eine Perle die andere tangential in Null berührt - oder Tropfen für Tropfen aneinandergereiht sich zum Flussmäander zusammenschliessen - ohne selbst ihr Tropfengesetz aufzugeben (Verbund-Synthese) - genau so gibt es ein Zahlenprinzip "Tropfen" welches in seiner Ganzheit und Geschlossenheit aus [24+3] Zahlen-Entitäten besteht.

Will dieser Tropfen sich mit einem anderen Tropfen verbinden, so tut er das aus dem Verborgenen heraus - nämlich seinem inneren Null-Wert (25-26-27) - LINK (Zeichnung oben rechte Abbildung). Dieser Null-Wert ist das eigentliche Geheimnis, warum die Welt zusammenhält. Und zwar als Kette von Individuen, welche nie ihren Code verlieren, auch wenn es den Anschein hat, dass hier eine untrennbare Synthese stattgefunden habe. YIN und YANG - als Basis-Komponenten oder Urstoffe in Einklang - bleiben stets erhalten - auch wenn dies nicht sichtbar nachzuweisen ist. Diese sogenannten Ursubstanzen sind wie die Henne und das Ei, wie das AUSSEN und das INNEN, wie die Hülle und der Kern. Seit 2008 gibt es eine dynamische Bildformel, welche wechselweise zum Ausdruck bringen kann: AUSSEN WIRD INNEN - INNEN WIRD AUSSEN - als die 4. Dimension ZEIT. Morgen, den 19 August, werde ich speziell darauf eingehen und nachträglich noch einen LINK setzen. Wie sich die beiden «O's» zueinander verhalten: OMEGA nicht das OMIKRON verschlingend - sondern umgarnend. Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern... wie gesagt morgen...

Theogramm XOXO ©2011 David McLion 
Beide Entitäten sind untereinander / miteinander im Wechselspiel der Null, einer Schwingung, die sich dem Auge als Einheit offenbart, in Wirklichkeit aber aus zwei sich wandelnden Komponenten besteht. 

Es ist das Paradoxon, die OXO-Teilchen-Welle, die sich der beobachtenden Instanz entweder als Teilchen oder Welle offenbart, aber niemals sowohl als auch gesehen werden kann. Man muss sich auf die eine oder andere Erscheinungsform konzentrieren, um in diesem Wechselspiel das Eine oder Andere wahrnehmen zu können.

So muss man sich diese Omikron-Omega-Wechselspiel-Dynamik als pulsierende Urform des Lebens vorstellen, als CHI, die Ursubstanz oder auch Urkraft. Shiva, einer der wichtigsten Götter des Hinduismus, hat womöglich seinen Namen aus dieser Allegorie bezogen; das meine ich voller Respekt vor all dem, was wir nie wirklich herausfinden werden, weil es sich nur ganz wenigen auf dieser Welt offenbart - wenn überhaupt.

Ich habe einen Beitrag gepostet namens CHIWAWA - in der Absicht - im WWW möglichst solche Geist-Persönlichkeiten auf dieser Schwingungs-Ebene zu erreichen, die damit was anfangen können. Das Internet ermöglicht heutzutage - dank Google & Co und ihrem Algorithmus, das sich trifft, was auf möglichst hoher Ebene einander versteht und weiterbringt.

Theogramm OXOX ©2011 David McLion 
Nach OXO habe ich heute eine neue Schreibweise kreiert, nämlich @X@. Das Teil, welches wir für unsere Mailpost und unseren Absender verwenden, ist wirklich optimal geeignet, um das Paradoxon des sowohl geschlossen, als auch offen symbolisch als einziges miteinander vermolzenes und doch getrenntes Zeichen zu verwenden. Das geschlossene «a» wird umgarnt von einem offenen «O» (Omega).



Dies ermöglicht erstmals, sich die Verbundkette vorzustellen. Die Offenheit des Prinzips garantiert Kommunikation (Miteinander / Füreinander / Umeinander). Im Falle der Aneinanderreihung zu einem grösseren Ganzen bleibt stets das Innere davon unberührt. Das meine ich mit «Gemeinsam eigenständig». Nämlich, dass eine Kooperation nur dann als WIN-WIN oder WA-WA aufgeht, wenn die Mischungs-Qualität CHI dabei entsteht. Das Mehr. Das 1 plus 1 ist X (10) 



Ein kleiner Tip für alle die Oberschlauen, welche am Welt Web-Woche Workshop teilgenommen haben. Hier ist das Ergebnis bereits vorweggenommen. Aber bitte nicht weitersagen :) David McLion

Und für alle die, welche sich in früheren Schubladen meines Forschungs-Archiv mal umsehen wollen...

Theogramm aus meinem ersten BLOG 2007

Dienstag, 16. August 2011

PHOENIX-VITAO


Einer Wiedervereinigung geht stets die Warteschlange voraus, in welcher unterbrochene Lebenszeit (1) hinter dem Vorhang (0) auf ihren neuen Bühnen-Auftritt (Lebens-Zyklus) gewartet hat. Es ist in bestimmten Kreisen bekannt, dass ein Zahlenzyklus im 3er Takt 1-2-3 (sichtbar-spiegel-unsichtbar) ... 22-23-24 im Unsichtbaren hinter dem Vorhang endet. 25(7) - 26(8) - 27(9) - 28(10) steht für den Quantensprung als Abstandhalter / Verbindungsstück / Überbrückung zur nächst höheren Ebene, wobei «27/28» als Zwillingszahl gelten. Um neues Leben zu erzeugen, braucht es im Akt der Wiedervereinigung also die Qualitäten-Koppelung (Zwillings-Zahlen) 7+8 (15=6=Liebe) und 9+10 (19=10=Leben). Liebe (0) + Leben (1) =  [X+] = Ursubstanz des unendlichen Lebensquell «CHIWAWA» oder auch der Phönix aus der Asche... das Opfertier. 19 = VITAO = 6 + 1 + 4 + 1 + 7 = 19 = Prinz des Himmels, Sonne, Glück, Freunde. PHOENIX = 8 + 5 +7 + 5 + 5 + 1 + 5 = 36 = Zepter, Lohn eigener Leistung (wie 27).
Im 4er Takt geht das übrigens auch. Hier wird besonders deutlich, wie bereits durch den Spiegeleffekt jeweils ein Quantensprung stattfindet (Beispiele: 3 > 4 - 6 > 7 etc.)

Mittwoch, 10. August 2011

Die Erforschung des Unberechenbaren…

…oder die Überwindung der Polarität...

Havillah da Monte


Havillah da Monte sprach mit mir einmal darüber, wie der Geist versucht, sich über den Schreibfluss auszudrücken. Wenn man seinen Gedanken freien Lauf lässt, sollte man nicht auf Rechtschreibung achten, auch nicht versuchen, Sätze zu bilden, oder sich grammatikalisch exakt auszudrücken. Der frei fliessende Geist kennt weder Punkt noch Komma, es gibt keine Sätze, keinen Unterbruch, nur den reinen, ungebremsten Fluss...

So habe ich die Nacht vom 8. auf 9. August 2011 auf meinem iPad im Bett einfach mal folgenden Gedankenfluss zugelassen und erst am Tag darauf etwas Ordnung in dieses Gewitter an Gedankenblitzen gebracht. Ungefähr 44 Jahre meiner Forschung wurden in meinen grauen Hirnzellen quasi über Nacht wiedereinmal durchgescannt und auf Fehler überprüft… dabei stellte sich heraus, dass ich bisher immer noch in Polaritäten dachte, also in plus und gespiegelter minus «1» - und das habe ich in dieser Nacht wohl nun endlich überwunden. Diese Polarität gibt es ab sofort nicht mehr. Oder sagen wir einmal vorsichtig... möchte ich ab sofort vermeiden.

Grund ist, dass ich die ganzen Jahre alle meine gedanklichen Entwürfe auf einem weissen Blatt Papier zuvor angekritzelt habe und das NICHTS oder das KEINS als Entität oder Basis des Denkens nebeneinander aufgezeigt wurden. Jetzt ist der Untergrund Schwarz wie die Nacht und unterliegt all meinem Forschen wie ein Teppich oder Stoff als NICHTS oder NULL. So hat sich die Terminologie leicht verändert - aber nur marginal, wenn auch mit grundlegendem Unterschied, nämlich dass der Fluss jetzt unendlich dargestellt werden kann und Polaritäten entfallen.

... die «8» als unendliche LINIE (Welle) - die «9» als Kreuzungs-PUNKT (Teilchen) • «minus» als unendliche  ZEIT-LINIE die von «plus» unterbrochen wird sodass es nur Unterbrechungen gibt aber keine Polaritäten - damit wäre die LINIE eine UNENDLICHE KONSTANTE (doch Einsteins Zeitkontinuum?) nein! weil mit ZYKLISCHEN Unterbrechungen (Bert Schreibers Quantum Quanta ist korrekt) • was wäre dann die Null? • ist die Null LINIEN-RASTERNETZ oder ein PUNKT-NETZWERK aus Nullen? • ist der Raster ein UNENDLICHER «1»-Raster und die «0» der ZWISCHENRAUM oder besser der unendliche HINTERGRUND-RAUM (NULL-FELD)? • dann gäbe es nicht «plus» und «minus» als «M» männlich und «W» weiblich sondern nur ein INNEN und AUSSEN • dann ist INNEN NULL (OMIKRON und AUSSEN «1» (OMEGA) • gibt es dann noch gespiegelt? • ja, aber nur von innen nach aussen und umgekehrt • das SCHACHBRETT gilt nach wie vor • EINS-NULL-EINS-NULL… nichts ändert sich, ausser die Betrachtung der Polarität • der ZYKLUS wird zum unterbrochenen (getakteten) ZEITKONTINUUM = OMEGA • die NULL wird zur Ewigkeit und Omnipräsenz = OMIKRON  = das verbindende ETWAS (ALLES-NICHTS-ETWAS) - die LIEBE - der Klebstoff des ZWISCHEN • «c2c» wird zu 1(x)1 • Tod ist Unterbruch oder Unterbrechung, denn NULL ist unendlich • «8 - die LEMNISKATE» ist unendliche LINIE, ist Fluss der Wiederkehr und «9» ist der Kreuzungspunkt der die Unendliche LINIE unterbricht • glühend, leuchtend, LICHT wie PLUTO • ist der Punkt der Berührung - also nicht Kreuzung (keine gekreuzten Klingen) sondern Begegnung • Plus und Minus heben sich in dieser Wahrnehmug auf und machen deutlich, dass es nur Minus = Fluss oder Strom (LINTHA) gibt, der sich / SEIN SELBST berührt oder kreuzt und dadurch vermeintlich optisch zu plus wird also zu einem Teilchen (LINTHUM) • es gibt also im Grunde genommen nur die Welle (LINTHA), die durch Betrachtung (Beobachter) zum Teilchen (LINTHUM) wird • alles nur eine Sache (Konsequenz) der Betrachtung • der Begriff «Quelle» ist absurd, weil es keinen Anfang gibt in diesem Kreislauf • Schnittpunkt ist "negativ" - Berührung ist "positiv" • Schnittpunkt als gekreuzte Schwerter löst den Kampf aus • Berührung im kleinstmöglichen Abstand bietet Freiheit an, dominiert nicht, engt nicht ein, vereinnahmt nicht, versklavt nicht, unterdrückt nicht • Kreuzungspunkt sollte Treffpunkt sein • Wendepunkt oder Wandlungspunkt • dieser Mittelpunkt entspricht einem Niemandsland «WEDER-NOCH • die WANDLUNG zur WIEDERKEHR • Ursache und Wirkungs-Kreislauf • EINSHEIT ist die Netzhaut - Null ist der blinde Fleck - der unendliche NULLRAUM unter der Netzhaut oder die WAHRNEHMUNG hinter der Netzhaut • Quanten sind durch das Netz entstehende “ausgestanzte” Tropfen • «1-NETZ» ist wie ein Sieb - durchlässig, transparent, offen • «0» ist die Flüssigkeit, die Ursubstanz, in die das Sieb eingetaucht wird • «1» = LICHTNETZ weiss = Tag - «0» = DUNKELFELD schwarz = Nacht • das Flussnetz ist nicht das Lichtnetz...

Damit es nicht zu lang wird - ich halte diesen Gedankenfluss ausschliesslich für mich selbst fest - lasse aber gerne andere daran teilhaben - habe ich hier eine Pause eingelegt und die nächsten Gedankengänge einem Folgebeitrag vorbehalten… Doch habe ich mir heute vormittag vorgenommen, daraus eine Art Workshop zu machen mit dem Titel  «LINTHPARK: Welt Webwoche Workshop 1 bis ? » (keine Ahnung, wieviel Worte ich dafür schreiben werde...) Interessant, wie doch alle Worte immer wieder mehrdeutig sind - das Web und das Wort Weben, was ich hier meine... - und wie [WWW] auch die Bedeutung Wachstum - Wandlung - Wiederkehr hat.


Donnerstag, 11. November 2010

Zwillings-Neuronen: 11.11.2010

Noch 12 Monate bis zum 11.11.11. Heute am 11.11.10 halte ich Rückschau auf das Jahr 2008 und meine Gedanken zu den Zwillingszahlen - insbesondere der theographischen Zahlensymbolik "11" - als hätte ich das gestern geschrieben:

  • "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei". Die Wurst hat zwar ZWEI Enden, aber es ist EINE Wurst. 1 OMEGA hat ebenfalls 2 Enden, nämlich 2 Pole, die - weil das OMEGA eine gekrümmte Linie darstellt - sich polar gegenüber stehen. Würden die beiden Pole sich berühren oder sich gar verEINigen, so hätte man die Methapher von der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beisst.
  • Würde sich "Potential A" ( START ) mit "Potential B" ( STOP ) im Sinne von ANFANG und ENDE auf gleicher Ebene vereinigen, so spräche man von einem KREISLAUF der Dinge. Fänden EREIGNISSE auf diese Weise statt, so könnten Ereignis-KETTEN sich nicht weiterentwickeln - die ENTWICKLUNG / ENTFALTUNG würde immer wieder die gleichen Prozesse produzieren und VIELFALT in EINHEIT könnte nicht erfüllt werden. Anders verhält es sich, wenn "Potential B" auf eine höhere Ebene springt, so dass ein spiraliger ENTFALTUNGS-PROZESS entsteht und sich das SYSTEM auf diese Weise seinem URSPRUNG ( URKNALL ) quasi in zunehmender WIEDERKEHR annähert.
  • THEOGRAPHIE geht deshalb davon aus, dass ein zyklischer Prozess zwischen "A" und "O" - also ANFANG und "ENDE-ANFANG" - eine WANDLUNG durchmacht, dergestalt, dass die eine EINS und die andere EINS einander verschieden sind - sei es im Sinne von Minus EINS und plus EINS oder EINS als gerade Zahl "10" und EINS als gespiegelte, ungerade Zahl "01". Weitere Zuordnungen sind: "JA | NEIN" - "Männlich | Weiblich" - ORIGINAL und SPIEGELBILD - GEDANKE und MANIFESTATION - FEINstofflich und GROBstofflich...
  • Ungerade Zahlen sind "unerfüllte" Zahlen, die nach ERFÜLLUNG streben, sich nach ERLÖSUNG sehnen, vergleichbar einer SEPTIME, die förmlich nach Auflösung "schreit". So "schwingt" das System-Pendel zwischen SPANNUNG und LÖSUNG wechselspielmässig hin und her oder auch zwischen DRUCK und SOG oder WACHSTUM und WIEDERKEHR - vor und zuück - sich erhitzend und wieder erkaltend - zwischen INNEN und AUSSEN...
  • Was aber treibt das Pendel zum Hin und Zurück an? In Zahlen ausgedrückt: Was veranlasst 10><01 10><01 zum Weiterschwingen? Oder als MATRIX dargestellt: 01 - 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 10 01- 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 10...?
  • Zyklische WANDLUNG in WIEDERKEHR ist MATRIX-bezogen zwar ein sich immer wiederholender Prozess, doch - aufgrund der fortlaufend neuen Zahlen-Kombinationen - stets indivduell einander verschieden ( VIELFALT in EINHEIT ).
  • Der "Andock-Vorgang" des EINEN Zyklus an den sich anschliessenden ANDEREN Zyklus - in Zahlen "10-01" - lässt "A" und "B" - "JA" ( 1 ) und "NEIN" im Sinne von "Entweder-Oder" hart aufeinanderprallen. Hier entzündet sich, was zuvor durch die Doppel-Null gewandelt wurde, ungefedert, kompromisslos, schlag- und blitzartig am Gegenüber. Denn ZWEI sollen EINS werden, wobei keiner sein SELBST verlieren will. Das EINZIGE was bleibt, ist, dass die "Wurst" ( das OMEGA ) sich einmal spannt und neu sich gespiegelt krümmt: was Ungerade war ( 01 ) wird gerade gerückt ( 10 ), umgepolt, neu ausgerichtet. Das ist die Symbolik der Spiegel- oder Zwillingszahl "10|01" oder auch "1|1" - die Zahl des "Urknalls" oder Quantensprungs - zwischen dem Pendelschlg "Hin" und dem Pendelschlag "Zurück"...
  • Wo die "11" auftritt, entsteht ein Neuanfang, eine neue Ähra, eine neue Bewusstseinsstufe, begleitet von Blitz und Donner, denn "es werde wieder einmal LICHT!"
  • Das beantwortet ebenfalls die Frage, warum die ZAHL "1" keine PRIMZAHL ist. Der erste Zyklus des "Es werde Licht" startet vielmehr mit der PRIMZAHL ( Zwillings-Zahl ) "1|1" und endet mit der 29 = 11. Die EINS als PRIMZAHL wird repräsentiert von der "19" ( TQR*) = 10 = 1 ). Die PRIMZAHLEN bilden im Theographischen Modell die STRUKTUR, wobei es theographisch zunächst ein Rätsel bleibt, warum die "3" eine PRIMZAHL ist? Denn sie kommt in den Folgezyklen als TQR*)-Zahl nicht mehr vor...

Siehe auch TAK: Primetime Hyperboloid (17) auf WIKIVERSITY: THEOGRAPHIE - dem Projekt im Fachbereich Theologie und Religionswissenschaft





Mittwoch, 10. November 2010

Der Schöpfungszyklus oder die Deutung der Zahl "7"



  • Die theographische Deutung der Zahl SIEBEN geht davon aus, dass die "Einheit in Vielheit" sich in der Teilung 10 : 7 darstellen lässt.
  • GOTT erschuf die Welt des "Alles-was-ist-und-im-Miteinander-wirkt" in sieben Tagen - dem theographischen Schöpfungs-Zyklus.
  • ZEHN ( Einheit ) : SIEBEN ( Vielheit ) = 1 , 4 285 714 285 714 ...
  • Die Zahlen-Periode ... 7 - 1 - 4 -- 2 - 8 - 5 ... erinnert an die MATRIX ... 1 - 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 1 ...;
  • Hier zeigt die Theographie als darstellende, Sinnbild-schaffende Methode klare Vorteile auf gegenüber Wissenschafts-Disziplinen, welche für den Laien "nur" abstrakte Formeln bereit halten. Jahrtausende alte Symbolik wie beispielsweise der David-Stern, das T'ai-Chi Muster der ineinander verschlungenen Tropfen wie gleichermassen alle Kreuz-Formen haben in der theographischen Ausdeutung ihren klar erkennbaren gemeinsamen Ursprung.
  • WWW - Wachstum ( 1 > 2 > 4 ), Wandlung ( 8 ), Wiederkehr ( 7 < 5 < 1 ) in der ZEIT - solches offenbart sich dem theographischen Bewusstsein als "Einheit in Vielheit" in Wiederkehr . . .
  • "EINS-ROHR" ist der Name der aztekischen Gottheit ( in Wiederkehr > Kukulcan > Quetzalcoatl "der Gott der grün gefiederten Schlange" ) "Ce-acatl, dem Begründer von ATLAN ( = polis ATLANtis = Stadt von ATLAN ). Der Maja Forscher Joachim Rittstieg schreibt in seinem Buch "ABC der Maja" - Dagmar Dreves Verlag - 21073 Hamburg - ISBN 3-924532-69-9 - Seite 13: "Die 4. Zeit ist das Zeitalter des Menschen. Ihr erster Herrscher war Ce-acatl ( = "Eins-Rohr" = Ce-ah-atl = "Ein-Fürst-ATL" ). Er regierte in ATLAN. Das war im Jahre 4.3.0.0.0.0 = 12 901 v. Chr.". Weiterer Hinweis siehe Aztekischer Gott des Morgensterns
  • Die ACHT im Sinnbild der Doppel-Null, Lemniskate oder Doppel-Helix wie auch des ZEIT-ZYKLUS oder des Wechselspiels / Kräftespiels wandelt, verändert, kontrolliert, reguliert das Geschehen im Strom des Lebens, im Quellenmeer, im Paradoxon des "Sowohl-als-auch".
  • WWW als Prozess der Reproduktion oder Projektion eines Originals hin zur spiegelbildlichen Kopie über ein Medium. Die Aufrasterung oder Digitalisierung des Originals als Metapher der Vielheit ( Rasterdichte, Pixelanzahl, Film-Bilder pro Sekunde ).
  • WWW als Kommunikations-Prinzip zwischen Sender und Empfänger über ein personalisiertes Medium Medium ( Wandlung, Übersetzung, Transsubstantiation, Sprachrohr )
  • WWW als Vermittlungs-Prinzip zwischen Jenseits und Dieseits, zwischen dem Schöpfer und seiner Schöpfung, zwischen GOTT und dem Menschen über das Medium GOTT-SOHN, das Sowohl-als-auch-Gestaltwesen, den GOTT-MENSCHEN Jesus Christus.
  • WWW als Spiegelungsprozess zwischen dem "EINS-SEIN Schöpfergott" und seiner "VIEL-SEIN Schöpfung" als Seelen-Vielheit in Einheit.
  1. Karfreitag - Jesus Christus erleidet den Kreuzestod - sein Auftrag ( Leidensweg ) erfüllt sich - SOHN und VATER werden EINS;
  2. Karsamstag - Tag der Grabesruhe - Zeit der Wandlung, der Verbindung, der Erhöhung, des EINS-SEIN;
  3. Karsonntag - Tag der Auferstehung, der Wiederkehr, Ostern;
  • Nimmt man den Gründonnerstag zum Zyklus hinzu - im Sinne von EINS WERDEN des Jesus Christus mit den Aposteln über das Teilen von Brot und Wein ( Abendmahl ) - so vollzieht sich diese Symbolik erneut in einer vierdimensionalen Raum-Dynamik, dem Tetraeder: EINS WERDEN - EINS SEIN.
Siehe auch meine THEOGRAPHIE-Beiträge auf WIKIVERSITY unter Theologie und Religionswissenschaft

Dienstag, 9. November 2010

Das VITAO "4 M" Quatrion


Dieser Artikel wurde mehrfach überarbeitet am 10.11.10 - 14:10h
Der Begriff oder das Wort "VITAO" ist zunächst die Zusammensetzung der Worte VITA (Leben) und TAO (Weg) - macht zusammen der "Weg..." oder der "Fluss des Lebens". In seiner mäandrischen Bewegungs-Dynamik zwischen Wachstum und gespiegelter Wiederkehr durchläuft er zyklisch seine Mitte, den Schnittpunkt oder Berührungspunkt der Lemniskate als seine sich selbst regelnde und steuernde Mitte "PLUS M" | "MINUS M" .

Die Mittelachse der theosophischen Einaxierung durchzieht in diesem Prozess (zwischen NULL und EINS oder auch zwischen der KEINHEIT und seiner umgebenden EINHEIT) die 4 M - Spiralebenen: MIKRO > MESO > MAKRO > META. In der META-Ebene angekommen kehrt sich der Prozess um und wandelt (verdichtet) sich erneut zur MIKRO-Ebene.

Sinnbildmässig spielt sich dieser zyklische Prozess ab zwischen
• VI = Wachstum > feed forward
• T = Wandlung > feed up & down
• AO = Wiederkehr > feed back

Die Mitte "T" entspricht dem Regelwerk, der Waage, der ewigen Unruhe, der Motorik, der berührenden, ausbalancierenden, schwingenden Harmonisierung seiner beiden Pole "VI" und "AO".

Weiterhin gibt es Entsprechungen zu den Entitäten resp. Elementen:

V = HOLZ = der Lebensquell, das Wachstum, die Fülle des Überflusses
 I = FEUER = der Spirit, die Ausdrucks-Kraft / der Phönix, der aus der Asche kommt
T = ERDE = das Kraftfeld, Wechselspiel / Kräftespiel (Tanz / Kampf), die Schöpfung
A = LUFT = der Wirkraum, die alles ummantelnde Liebe, die unendliche Vielfalt in Einheit
O = WASSER = die Wahrnehmung / Selbstkontrolle / Verantwortung (Quellenmeer)

So gesehen ist "VITAO" ein Logo des Prinzips, ein Wort, das den ewigen Wandel beschreibt, den Lebensstrom des sich selbst regelnden und steuernden Prinzips. Sein Antrieb, die Quelle seiner Kraft bezieht es aus der Neigung. Wasser fliesst von oben nach unten. Ohne diesen Neigungswinkel ist weder Fliesskraft noch Zufluss möglich.

Ohne Zu-Neigung oder Liebe, oder wie auch immer man diese Kraft bezeichnen mag, kommt nichts in Gang, versumpft der Fluss. Und es braucht feste Ufer welche dem Fluss seine Vorwärtskraft sicherstellen, seine "freie Fahrt" ermöglichen. Freiheit braucht Grenzen (Ufer). So ensteht die mäandrische Bewegung, die systemimmanente Richtungsänderung, das Wechselspiel, das Auf und Ab, Hin und Her, Vor und Zurück.

ETHIK ist nach Prof. Joachim Kohlhof "Verantwortbarkeit der Ziele". Im Kontext von VITAO ist dies nur möglich, wenn der Neigungswinkel stimmt und die mäandrische Form gewahrt bleibt, damit das Ziel erreicht werden kann und Zuflüsse den Reichtum mehren...

Sonntag, 7. November 2010

Plattform Planetarischer Wahrnehmung

Meditations-Halle des Lassalle-Instituts
Bad Schönbrunn, Schweiz






Mein Dank geht an das LASSALLE-Institut, dessen 10. Internationales Symposium "Welche Welt wollen wir? - Geld & Geist" vom 4. bis 6. Oktober 2010 mich dazu inspiriert hat, meine eigenen Theorien der THEOGRAPHIE neu zu füttern, zu überdenken und zu integrieren. Ich bitte um Nachsicht, wenn ich über Nacht nun versuche, die nachfolgende eigene Sicht auf meinem BLOG einzubringen. 

Mit der THEOGRAPHIE lässt sich vieles einfacher darstellen. Komplexe Zusammenhänge lassen sich feldmässig verdichten, Dimensions-Vielfalt differenziert vereinheitlichen - also ohne Unterschiede platt zu machen, sprich miteinander zu verschmelzen. Es gab viele aufschlussreiche Antworten aber zeitbedingt wohl zu wenig tiefgehende Fragen - und m.E. keinen "Cristall-Punkt", der dieses komplexe Thema vereinheitlichen (auf den Punkt bringen) konnte. Deshalb anschliessend hier mein Versuch, eine Essenz zu schaffen,  die so einfach sein möchte, dass sie zu einer einzigen Norm werden kann... Einer Norm, die bereits in allen Kulturen bekannt ist und nicht neu geregelt werden muss... Vielen Dank für 3 Minuten Lesezeit - David McLion

Das Spektrum der verschiedenen Bewusstseins-Ebenen verdichtet sich in der
 Theographie auf die Leinwand, Mattscheibe, Netzhaut oder "Plattform Planetarischer Wahrnehmung". Der innere Licht-Kern und seine umgebende äussere Lichtraum-Hülle lassen keine anderen Begrifflichkeiten erkennen als ein INNEN, ein AUSSEN und sein verbindendes ZWISCHEN dem Einen und Anderen.

Der Projektions-Prozess in der ZEIT verdichtet sich auf einen einzigen Zeit-Kristall-Punkt "ICH-BIN". Zwischen dem ICH-Kern und seiner BIN-Schale (Gefäss, Ausdrucksform, Hülle, Mantel) oder auch
 zwischen Punkt und Kreis ist die steuernde und regelnde Instanz oder auch Substanz als Balance-suchender Abstandshalter, damit beide Entitäten nicht miteinander verschmelzen und die Differenzierung erhalten bleibt.

EINHEIT definiert sich so als
 immerwährender Prozess zwischen Innen und Aussen, Kern und Hülle, Theorie und Praxis, Entwurf und Ausführung, Schöpfer-Idee und seiner Schöpfung mit dem ZWISCHEN "Planetarischer Wahrnehmung".

Die Naturwissenschaften sehen in der
 sezierenden, digitalisierenden, strukturierenden Wahrnehmung die Lösung, das GANZE zu verstehen, was zwangsläufig dazu führt, dass durch die Trennung oder Aufteilung und wieder Zusammensetzung einfach nicht das Ganze rückzubauen ist. Dieses Ganze lässt sich weder durch mikroskopische Bertrachtung / Erforschung - noch durch die Erforschung des Alls - auf (s)einen gemeinsamen Nenner bringen. Denn wer das Kleinste vom Grössten trennt, hängt auf der polarisierenden Stufe des Entweder-Oder fest. Erst durch "Planetarische Wahrnehmung" einer SOWOHL-ALS-AUCH - Dynamik kommt man dem analogen Geschehen auf die Spur.

"Einheit in Vielheit" oder "Vielheit in Einheit" ist
 kein Verschmelzungs-Prozess. Die Urbestandteile des Einen (YIN) und Anderen (YANG) in ergänzender, zu GanzHeitlichkeit und GanzZeitlichkeit führendem Zusammenspiel, dürfen ihre Identität nicht einbüssen. Die beobachtende Instanz muss wieder lernen, im Widerspruch die Herausforderung zu erkennen. Ein Leben zwischen Geburt und Tod ist eine permanente Herausforderung, die täglichen Hürden als sportliche Disziplin zu verstehen. Je spielerischer wir mit diesen Hürden umgehen lernen, entweder drunter durchzukriechen oder mit Leichtigkeit drüber zu springen - oder sie einfach gemeinsam beiseite stellen - desto stärker konditionieren wir uns.

Mikro, Meso und Makro sind archetypisch zu verstehen als das EINS-KEINS, ZWISCHEN, ALLES & NICHTS. Das ALLES wird aus dem NICHTS geboren und kehrt wieder zurück ins NICHTS. So geht es in Wahrheit darum, zu verstehen, was dieses NICHTS ist, welches sogleich das ALLES ist. Die beobachtende Instanz muss zurück kommen in das analoge Verständnis "All dessen was ist und miteinander wirkt". Statt zu teilen muss es wieder lernen, das GANZE zu schauen. EINFACHER sehen und verstehen lernen. Siehe auch Theosophische Einaxierung.

Beginnen wir doch einmal, wie GOTT zu denken. ICH BIN GOTT, SOHN UND HEILIGER GEIST. Oder denken wie Jesus Christus: ICH DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN. Wer die Welt neu erschaffen will muss sich nicht als Mikro- oder Meso-Wesen definieren / identifizieren. Aus der Perspektive der Ameise lässt sich nur mühsam die Welt erschaffen. Aus dem Blickwinkel des Elefanten wird wohl eher eine globalistische, destruktive Weltwirtschaft entstehen als ein sensibles Balance-Finden für diesen Planeten. Schon eher aus dem
 Zusammenwirken der Ameise mit dem Elefanten.

Doch planetarische Wahrnehmung und innovative Handlungs-Spielräume generieren benötigt noch etwas mehr. GOTT ist mehr als Ameise und Elefant. Er ist das
 elementare Zusammenspiel von Holz, Feuer, Erde, Luft und Wasser. HOLZ als die Idee. FEUER als die erschaffende Kraft, diese Idee in die Welt zu feuern. ERDE als diese Idee aufzunehmen, wachsen und gedeihen zu lassen. LUFT um sie atmen zu lassen und am Leben zu erhalten. WASSER um den Spiegel der Wahrnehmung all dessen anzubieten, damit es in der Tiefe verstanden werden kann - um immer wieder zu neuen Ideen und Impulsen zu führen.

Nicht mehr und nicht weniger ist ICH BIN GOTT und erschaffe die Welt immer wieder neu: Meine Welt, Deine Welt. Unsere Welt...
 Ganz ohne von Ethik zu sprechen. Ganz ohne auch nur an Ethik zu denken. Ganz ohne Geld zu generieren. Denn Austausch ist immanent im Spiel-Erkennen "All dessen was ist und miteinander spielt..."

"Planetarische Wahrnehmung" ist
 omnipräsente Wahrnehmung: Alles ist Einheit in Verschiedenheit. Alles ist einnaxial als unendliche Zahlenreihe zwischen NULL und EINS angeordnet. Die Perlenkette des verbindenden Zwischen ist kein ZEIT-KONTINUUM sondern ZEIT-IMPULS, welcher des EINE vom ANDEREN trennt und verbindet. Trennung impliziert Verbindung und Verbindung impliziert Trennung. Beides ist EINS. LIEBE ensteht aus der Trennung. Sehnsucht entsteht aus dem Gefühl des Getrennt-Seins. Ohne dieses permanente Abstand-Nehmen und wieder aufeinender zugehen macht LIEBE keinen Sinn.

LIEBE ist der Klebstoff ohne zu verkleben. Liebe ist die Brücke des ZWISCHEN - der Puls des Hin- und Her - des Auf und Ab - des Vor und Zurück - die zyklische Wesenheit der RESONANZ zwischen Ton und Wiederhall... LIEBE braucht keine Ethik, keine Definition, keine Zertifizierung. LIEBE IST LEI"T"LINIE. Wo LIEBE fehlt ergibt sich systemimmanent eine LEI"D"LINIE. Durch letztere geht die Welt momentan. Weil der Abstand zwischen dem EINEN und ANDEREN zu gross geworden ist. Alles was zu tun ist, ist diesen Abstand wieder zu verringern. Die Schere wieder etwas zu schliessen.

Und wenn wir es aus eigener Kraft nicht schaffen, so wird ES verringert - systemimmanent. Denn das ist das Prinzip des KYBERNETES. Das Prinzip / Gesetz des obersten Steuermanns. In uns. Um uns. Zwischen uns. Entscheiden wir uns...

Danke Euch, die Ihr diese 3 Minuten in Euer Leben integriert habt. David McLion